Amphibienschutz

Schutz unserer Erdkröten, Molche und Feuersalamander

Feuersalamander
Foto: Sara Roller

Feuersalamanderschutz in Cleeberg und Oberkleen

 

In der Alten Mark in Cleeberg sowie im Gebiet Aulbachstraße fühlen sich Feuersalamander wohl! Leider werden vor allem in lauen, regnerischen Sommernächten immer wieder zahlreiche Salamander überfahren.

 

Wir setzen uns mit einer Aufklärungskampagne für den Schutz der bedrohten Tiere ein. mehr

 

Hier finden Sie unseren Info-Flyer zum Schutz von Feuersalamandern im Straßenverkehr zum Download:

 

 

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Kröte im Scheinwerferlicht eines Autos
Foto: NABU/Jonathan Fieber

Krötenwanderung an der K365

 

Alljährliche wandern an der K365 zwischen Cleeberg und Oberkleen Kröten und Molche zu ihren Laichgebieten.

 

Am  jährlich aufgestellten "Krötenzaun" sammeln unsere fleißigen Helfer abends in der Dunkelheit die Kröten und Molche vom Zaun ab und tragen sie sicher auf die andere Seite.  mehr


Wappen Espa
Espa - Gemeinde Langgöns

Amphibienschutz am Straßenabschnitt Feuerwehrteiche Espa der Landstraße  L 3053

 

Auf der Info-Veranstaltung am 17. November 2016 hatten sich 23 Naturfreundinnen und-Freunde aus der Gemeinde Espa zusammengefunden.

 

Nachdem die Situation vor Ort und das geplante Projekt im Einzelnen erläutert sowie viele Fragen der interessierten Naturfreundinnen und -freunde beantwortet werden konnten, wurde gemeinsam beschlossen, das Projekt „Amphibienschutz am Straßenabschnitt Feuerwehrteiche Espa der Landstraße L 3053“ im Rahmen unserer Naturschutzprojekte zu starten.

 

Der nächste Schritt war, rechtzeitig bis zur Amphibienwandersaison im Frühjahr 2017 den festen Amphibienschutz- Zaun zu errichten. Unsere Aufgabe war außerdem, nach Errichtung des Zauns die Sammelbehälter am Zaun einzugraben und zu sichern. Wer sich beim Sammeln beteiligen möchte, kann sich gerne bei uns melden!

 

Wir rechnen mit maximal 2 Wocheneinsätzen (von ca. 2 Std. / Einsatztag) je Helfer.  Die Einsätze finden täglich ab Beginn der Dunkelheit statt, bis die Wanderaktivitäten der Tiere merklich nachlassen. Dies tritt ein, wenn die Temperaturen unter 6°C sinken. Am Morgen des Folgetages müssen die Sammelbehälter nochmals geleert werden.

 

Einsatzmaterialien (Warnweste etc.) werden an jeden Helfer verteilt.